Das von VERDINOcom in Zusammenarbeit mit der OeKB Business Services entwickelte Extranet ermöglicht die Dokumentation und Analyse von Therapiefortschritten im Rahmen von klinischen Studien.
Auf Basis von Stammdaten werden aktuelle Messdaten erfasst, um diese nach individuellen Kriterien auszuwerten und Ergebnisse zu vergleichen. Das Tool liefert Ärzten detaillierte Auswertungen von Untersuchungsdaten und ist bisher in mehr als zehn Ländern im Einsatz.
Ein Patientenregister für Lungenhochdruck (Pulmonale Hypertension) ist seit kurzem im AKH Wien im Einsatz.
Extranet
[nicht öffentlich zugänglich]
Auf Basis von Stammdaten werden aktuelle Messdaten erfasst, um diese nach individuellen Kriterien auszuwerten und Ergebnisse zu vergleichen. Das Tool liefert Ärzten detaillierte Auswertungen von Untersuchungsdaten und ist bisher in mehr als zehn Ländern im Einsatz.
Ein Patientenregister für Lungenhochdruck (Pulmonale Hypertension) ist seit kurzem im AKH Wien im Einsatz.
Extranet
[nicht öffentlich zugänglich]
KundeAOP Orphan Pharmaceuticals AG
MarktInternational, Fokus EU 25
ZielgruppeMedizinisches Fachpublikum, Behörden
MarkteinführungOktober 2003
Tool zur Dokumentation und Auswertung von Studienergebnissen.
Das Online Patientenregister ist ein Extranet zur Analyse und Dokumentation von Therapiefortschritten bei Patienten mit myeloproliferativen Erkrankungen. Es liefert Ärzten im Rahmen von klinischen Studien Auswertungen der anonymisierten Untersuchungsdaten ihrer Patienten. Ein flexibles Konzept definiert die individuellen Zugangsrechte.Das Tool entspricht höchsten Sicherheitskriterien und gliedert sich in drei Bereiche:
Dokumentation und Auswertung von klinischen Studien
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1. Basisdaten:
Im Bereich Basisdaten (Basic Data) werden alle Stammdaten zu Patienten, Ärzten, Kliniken, Studien, Diagnosen, Therapien, Ländern, Produkten, Wirkstoffen, Dosierungen, Darreichungsformen und Nebenwirkungen erfasst und editiert.
2. Messdaten:
Im Bereich Messdaten (Follow-Up-Data) werden die Untersuchungsdaten der Patienten erfasst. Die Erfassung erfolgt bei den vorliegenden Indikationen vier mal im Jahr und umfasst eine Vielzahl an Parametern. Die Eingabe der Daten wird auf Plausibilität geprüft. Spezielle Eingaben, wie etwa von klinischen Komplikationen erfordern eine Dokumentation über Formulare, die automatisiert erscheinen.
3. Auswertungen:
Im Bereich der Auswertungen (Data Evaluations / Analyses) kann die Entwicklung der Messdaten ausgewertet werden. Dazu werden Patientengruppen, die nach spezifischen Kriterien gebildet wurden, miteinander verglichen. Die Zusammenstellung einer Gruppe erfolgt über ein Suchformular, das individuell angepasst werden kann. So können z.B. alle weiblichen Patienten eines Landes mit einer spezifischen Diagnose, deren Thrombozytenzahl in einer bestimmten Range ist, mit allen männlichen Patienten verglichen werden. Die Ergebnisse werden sowohl tabellarisch als auch grafisch dargestellt und können downgeloaded werden.
Basisdaten
+
Messdaten
= Auswertungen
Im Bereich Basisdaten (Basic Data) werden alle Stammdaten zu Patienten, Ärzten, Kliniken, Studien, Diagnosen, Therapien, Ländern, Produkten, Wirkstoffen, Dosierungen, Darreichungsformen und Nebenwirkungen erfasst und editiert.
2. Messdaten:
Im Bereich Messdaten (Follow-Up-Data) werden die Untersuchungsdaten der Patienten erfasst. Die Erfassung erfolgt bei den vorliegenden Indikationen vier mal im Jahr und umfasst eine Vielzahl an Parametern. Die Eingabe der Daten wird auf Plausibilität geprüft. Spezielle Eingaben, wie etwa von klinischen Komplikationen erfordern eine Dokumentation über Formulare, die automatisiert erscheinen.
3. Auswertungen:
Im Bereich der Auswertungen (Data Evaluations / Analyses) kann die Entwicklung der Messdaten ausgewertet werden. Dazu werden Patientengruppen, die nach spezifischen Kriterien gebildet wurden, miteinander verglichen. Die Zusammenstellung einer Gruppe erfolgt über ein Suchformular, das individuell angepasst werden kann. So können z.B. alle weiblichen Patienten eines Landes mit einer spezifischen Diagnose, deren Thrombozytenzahl in einer bestimmten Range ist, mit allen männlichen Patienten verglichen werden. Die Ergebnisse werden sowohl tabellarisch als auch grafisch dargestellt und können downgeloaded werden.
Basisdaten
+
Messdaten
= Auswertungen
Flexible gruppenbasierte Zugangsberechtigungen
Alle Aktionen im System werden mitgelogged und können bei Bedarf ausgewertet werden.
Flexible Berechtigungen

Zugangsdifferenzierung und Features
- Flexibles Berechtigungssystem für Betreiber, Ärzte und Wissenschafter
- Zugangsdifferenzierung auf Länder-, Gruppen- und User-Ebene
- Flexibles und vollständig vernetztes Datenadministrationssystem
- Komplette aktuelle Reports für Behörden per Klick
- explizite und implizite Personalisierung für Auswertungen
- grafische Darstellung (Liniencharts) der ausgewerteten Datenentwicklung
- Download in Excel-Datei zur weiteren Bearbeitung und Dokumentation
- Schnittstelle zu Fremdsystemen vorbereitet
- Ausweitung beliebig skalierbar und vom Kunden administrierbar
Personalisierung
Chartings & Downloads

Technologie / Applikationsarchitektur
Dem Patientenregister liegt eine dreischichtige Applikationsarchitektur zugrunde.Die unterste Schicht ist die Datenbankschicht, konkret realisiert durch eine relationale Oracle-Datenbank, welche umfangreiche Datenhaltungsfeatures wie z.b. unique und foreign keys oder check-constraints bereitstellt, die die Handhabung der Daten wesentlich vereinfachen.
Die Business-Logic bildet die mittlere Schicht, wobei die konkrete Realisierung in der objektorienten Programmiersprache Java durchgeführt wurde.
Die oberste Schicht ist die Präsentationsschicht; durch die eingesetzte Technologie der Java Server Pages gelingt eine optimale Anbindung an die Business-Logic.
Die Web Application ist redundant realisiert, wobei ein Content Switch die Lastverteilung vornimmt.
3-schichtige Architektur
Präsentation (JSP)
Business-Logic (JAVA)
Datenbank (Oracle)
